Sonnenschutz: Helfen Sie Ihrer Haut, gesund zu bleiben

1. März 2018

Die helle Jahreszeit ist wieder da! Und mit ihr auch – spätestens jetzt – das Thema Umgang mit der Sonne. Natürlich lässt uns „etwas Farbe im Gesicht“ wohl aussehen. Gleichzeitig ist es aber schon lange kein Geheimnis mehr, dass ungeschütztes Bräunen in der Sonne ungesund ist und unserer Haut nachhaltig Schaden zufügt. Aber leider wissen viele von uns immer noch nicht, wie sie ihre Haut am besten schützen und welchen Lichtschutzfaktor sie benötigen, um die Haut gesund zu halten.

Sonnenschutz: Helfen Sie Ihrer Haut, gesund zu bleiben

Bildquelle: fotolia_rh2010

Was hat es mit den UV Strahlen auf sich?

Sonnenlicht besteht unter anderem aus UVA- und UVB-Strahlung. Die UVB-Strahlen sind energiereicher als die UVA-Strahlen. Eigentlich schützen sie die Haut vor der Sonne, indem sie zur Bräunung der Haut führen. Aber sie sind ebenso gefährlich, denn sie verursachen Sonnenbrand und können krebsauslösend sein. Auch die UVA-Strahlen tragen zur Bräune bei. Allerdings sind sie gefährlicher als man vor einigen Jahren noch dachte: Es gibt Anzeichen dafür, dass sie für die Entstehung von schwarzem Hautkrebs (Melanom) mitverantwortlich sind. Außerdem sind diese Strahlen maßgeblich verantwortlich für die UV-bedingte Hautalterung (Photoaging) und können z.B. Allergien auslösen.

Wie kann ich meine Haut schützen?

Bis zu einem gewissen Punkt kann sich unsere Haut selbst vor der UV-Strahlung schützen. Dieser „Eigenschutz“ ist allerdings in der Regel sehr niedrig. Deshalb ist es grundsätzlich ratsam, ganzjährig eine Tagescreme mit Hauttyp-adaptiertem Lichtschutzfaktor zu verwenden, um zum einen frühzeitiger Hautalterung vorzubeugen und zum anderen das Risiko für Hautkrebs und seine Vorstufen zu minimieren.

Gerade wer sich jetzt, wo die erste Frühlingssonne so stark ist, oder im Sommer gerne in der Sonne aufhält, sollte immer zu Sonnenschutzmittel mit höherem Lichtschutzfaktor greifen, um seine Haut effektiv zu schützen. Welchen Lichtschutzfaktor wir benötigen, hängt dabei ganz vom eigenen Hauttyp ab. Blaue Augen, helles Haar und Haut oder auch z.B. Sommersprossenträger sind besonders gefährdet!

Und hier einige Tipps: Bitte nicht die geöffneten Produkte vom letzten Jahr verwenden (Verfallsdatum beachten!). Immer schon morgens vor dem Rausgehen eincremen. Nicht mit der Menge sparen: Gerade im Urlaub muss mehrmals täglich und reichlich gecremt oder gesprüht werden.

Welche Hautvorsorge sollte ich machen?

Unbedingt erforderlich sind die – mindestens – jährlichen Check-up-Untersuchungen beim Hautarzt! Die dermatologische Hautkrebsvorsorge der gesamten Haut, basierend auf einer klinischen Untersuchung, sowie apparativer Diagnostik wie der computergesteuerten digitalen Videoauflichtmikroskopie kann das Risiko an Hautkrebs zu erkranken deutlich reduzieren. Zudem sollte sich jeder seine Muttermale regelmäßig selbst anschauen. Denn jede Veränderung in Form, Farbe oder Größe eines Muttermals muss dem Facharzt gezeigt werden!

Denn grundsätzlich gilt: Auch was die Haut angeht, sind Vorsorge und Vorbeugung die beste Medizin. Ihre Haut wird es Ihnen danken, nicht nur in Bezug auf das Aussehen, sondern vor allem in Bezug auf ihre Gesundheit!

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