Neue Behandlungsoptionen bei starkem Haarausfall

9. Juli 2018

Haarausfall, gerade der lang anhaltende, der zu Haarverlust führt, kann sehr belastend sein. Denn gesundes, volles Haar ist nicht nur schön, sondern ist auch ein Zeichen von Gesundheit und Jugendlichkeit. Denn nicht nur die Sorge um die „Frisur“, sondern auch gerade Fragen nach den Ursachen und oft viele hilflos selbst zusammengesuchte, meist wirkungslose „Therapien“ lassen verzweifeln.

Deshalb: lieber früher als später einen auf die Diagnostik und Behandlung von Haarerkrankungen spezialisierten Dermatologen konsultieren. Denn gerade der spezialisierte Dermatologe kann bei Erkrankungen des Hautanhangsgebildes Haar oft erfolgreich behandeln!

Neue Behandlungsoptionen bei starkem Haarausfall

Warum habe ich starken Haarausfall?

Zunächst gibt es die „harmlosen“ Gründe wie das „Mausern“ im Frühjahr oder auch im Herbst, das schubweise Verlieren von mehr Haaren als sonst (bis zu 100 täglich sind normal!). Diese Form des Haarausalls reguliert sich aber meist von selbst. Auch Hormonschwankungen wie nach der Geburt eines Kindes können Auswirkungen auf die Haare und deren Ausfall-Verhalten haben. Doch auch hier kein Grund zur Panik. Meist bessert sich das, sobald der Hormonhaushalt wieder stabil ist. Allerdings können andere Hormonunregelmäßigkeiten wie ein zu hoher Testosteronspiegel auch zu Problemen an den Haaren führen. Zudem sind für gesunde Haare ausreichend Spurenelemente, Vitamine und Mineralstoffe wichtig – normalerweise alles Bestandteile einer ausgewogenen Ernährung. Besteht aber ein Mangel, kann es auch zum Haarausfall kommen. Erkrankungen der Kopfhaut können eine Ursache für Haarausfall sein: Schuppen, Pilzinfektionen, Schuppenflechte (Psoriasis) oder Allergien können dahinter stecken. Auch Stress, schwere Erkrankungen, Schicksalsschläge oder Sorgen können den Haarzyklus durcheinander bringen. Der hier also beschriebene diffuse Haarausfall betrifft die gesamte Kopfhaut und führt – wenn pathologisch – zu einer deutlichen Lichtung des gesamten Haarkleides.

Der erblich bedingte Haarausfall ist die häufigste auftretende Form bei Männern. Er beginnt meist mit beidseitigem Zurückweichen der Haargrenze an der Stirn (Geheimratsecken). Häufig sind auch die oberen und hinteren Kopfregionen (Wirbelglatze) betroffen. Bei Frauen werden die Haare oft im Scheitelbereich lichter.

Welche Untersuchungen kann der Arzt durchführen?

Die Diagnostik des Haarausfalls muss sehr individuell erfolgen. Hierzu können gehören die spezifische Blutuntersuchung, Untersuchungen der Kopfhaut (z.B. Abstriche, Allergietests und vor Allem die Haarwurzelanalyse). Weiterführende Untersuchungen wie Blutuntersuchung und dann Befund- und Krankheitsabhängig zusätzliche können indiziert sein.

Welche ärztlichen Behandlungen gibt es?

Dr. Sabine Zenker ist seit Jahrzehnten auf die Diagnostik und die Behandlung des Haarausfalls spezialisiert: Hierzu gehören verschreibungspflichtige, individuelle Rezepturen, Mesotherapie mit Haarwachstum fördernden Medikamenten und körpereigenen Stimulatoren, zu deren Gewinnung das eigene Blutplasma oder das Fettgewebe dienen. Gerade die die Kopfhaut konditionierende Therapie mit körpereigenen Stoffen ist eine sehr vielversprechende Therapie, insbesondere bei nicht anders in den Griff zu bekommendem, schwerem Haarausfall.

Eine adäquate, individualisierte Behandlung kann in der Regel den Haarausfall stoppen und auch wieder zu deutlich mehr Haarwachstum führen.

Lassen Sie sich von uns beraten. Wir helfen!

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